Marianne Fülöp

Kinesiologin & Produzentin der Fülöp-Essenzen

Energetische Wechseljahreberatung für Mann & Frau

Im 19.Jahrhundert betrug die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern 35,6 Jahre und von Frauen 38,4 Jahre. (Quelle: www.pro-heraldica.de Dt. Forschungsges. f. Genealogie und Heraldik)

Ab dem Alter von 50 Jahren galt man als senil und alt. Viele Frauen und Männer kamen gar nicht in das Alter der Wechseljahre.

Auch wenn die Wechseljahre mit Beschwerden einhergehen können, sind sie doch ein ganz natürlicher Vorgang. Je gelassener wir daher mit ihnen umgehen, desto leichter fallen die Veränderungen unserem Körper und Geist. 

Für diese Lebenszeit unterstütze ich Dich mittels meiner energetischen Methoden in Einzelsitzungen zu mehr:

  • Lebensfreude & Gelassenheit

  • Verständnis für den eigenen Körper

  • Stärkung des Selbstvertrauens

  • Eigene Ressourcen und Kraftquellen finden 

  • Erkennen der Bedeutung der Symptome 

  • Perspektiven entwickeln 

  • Entspannung 

  • Körperlichem Wohlbefinden

  • Bearbeitung bzw. Auflösung der energetischen Blockaden

  • Testen von energetischen wohltuenden Substanzen und Lebensmittel

Ziel ist es, die Wechseljahre entspannt, gelassen, glücklich und zufrieden als einen weiteren positiven Lebensabschnitt zu erleben und zu genießen.

Das umfangreiche Basiswissen dafür, habe ich in der Ausbildung zur WECHSELJAHRE-BERATERIN beim „Roten Kreuz“ in Wien erworben.

Die FRAU

PHASEN DER WECHSELJAHRE

  • Prämenopause: Diese findet im Zeitraum von 2 bis 10 Jahren vor der Menopause ab dem Alter zwischen 38 und 45 Jahren statt. Die Produktion des Geschlechtshormons Progesteron und des Sexualhormons Östrogen nimmt langsam ab. Die Blutungen werden unregelmäßig, es können leichte Wechseljahrebeschwerden auftreten. 

  • Menopause: Sie beginnt ab der letzten Menstruationsblutung, nach der keine weitere Blutung mehr erfolgt.

  • Perimenopause: 1- 2 Jahre vor und nach der Menopause und als der eigentliche „Wechsel“ bezeichnet werden kann.

  • Postmenopause: Letzter Abschnitt der Wechseljahre nach der Perimenopause, der mit dem Eintritt ins sogenannte Senium (Alter: zwischen 65. und 70. Lebensjahr) endet.

  • Vorzeitige Wechseljahre: Betrifft ca. 1% aller Frauen. Die Gründe dafür sind genetische Ursachen, medizinische Eingriffe oder andere Erkrankungen.

 MÖGLICHE SYMPTOME IN DEN WECHSELJAHREN:

  • Zyklusstörungen (Starke oder lange Blutungen, Zwischenblutungen)

  • Kopfschmerzen

  • Brustspannen 

  • Reizbarkeit

  • Wassereinlagerungen

  • Blasenschwäche

  • Hitzewallung und Schweißausbruch

  • Schlafstörungen

  • Erschöpfung und Energielosogjeit

  • Schwindel mit oder ohne Übelkeit, Erbrechen

  • Haarausfall & „Damenbart“

  • Dünnere, faltige Haut

  • Scheidentrockenheit

  • Juckreiz

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr 

  • sexuelle Lustlosigkeit

  • Trockene, gerötetAugen

  • Harnwegsinfektionen

  • Gewichtszunahme

  • Blähungen, Verstopfung & Verdauungsprobleme

  • Rückenschmerzen 

  • Gliederschmerzen

  • Gelenkbeschwerden wie Knie- undHüftschmerzen

  • Steifigkeit

  • Stimmungsschwankungen

  • Ängste

  • Depressionen

  • Unruhe, Nervosität und Gereiztheit

  • Antriebslosigkeit

  • Müdigkeit

  • Keine Zukunftsperspektive

  • Gedächtnisprobleme

Für Interessierte, die sich intensiver mit den Wechseljahren auseinandersetzen wollen, biete ich gemeinsam mit meiner Kollegin Barbara Schnöll, unter www.vollblutweiber.at Ausbildungen zur Wechseljahre-Expertin an.

Der MANN

Auch beim Mann kommt es mit zunehmenden Alter zu hormonellen Veränderungen.
Manche bezeichnen dies auch als die Wechseljahre des Mannes.

Das Sexualhormon Testosteron nimmt ab. Die Spiegel von DHEA (Dehydroepiandrosteron) und DHEAS (Dehydroepiandrosteronsulfat) verringern sich. Das sind ebenfalls zwei Geschlechtshormone. Auch die Konzentration des Wachstumshormons Somatotropin nimmt ab.

Laut Angaben im Internet hat die Hälfte aller Männer über 50 „Wechseljahresbeschwerden“. 

  • Verminderte Sexualfunktion 

  • Weniger sexuelle Lust

  • Erektionsprobleme

  • Verminderte Muskelkraft

  • Rückgang der Muskulatur 

  • Zunahme des Bauchfetts

  • Abnahme der Knochendichte

  • Knochen- und Gelenkbeschwerden

  • Trockene und faltige Haut

  • Konzentrationsmangel

  • Gedächtnisprobleme

  • Stressintoleranz

  • Depressive Verstimmungen

  • Leistungsabfall